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Bewegung zurückgewinnen – mit moderner Physiotherapie

Unsere erfahrenen Physiotherapeut:innen helfen Ihnen, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit aufzubauen und langfristig aktiv zu bleiben.

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Unsere Leistungen

Bewegung zurückgewinnen

– mit moderner Physiotherapie

Unsere erfahrenen Physiotherapeut:innen helfen Ihnen, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit aufzubauen und langfristig aktiv zu bleiben.

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Therapieschwerpunkte

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Kranken

gymnastik





 

Gerätegestützte

KG





 

KG

nach Bobath





 

Manuelle

Lymphdrainage





 

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KG

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Manuelle

Lymphdrainage





 

Manuelle

Therapie





 

Wärme - /

Kältetherapie





 

Bindegewebs

massage





 

Extension /

Traktion





 

Manuelle

Therapie





 

Wärme - /

Kältetherapie





 

Bindegewebs

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Traktion





 

Elektrotherapie /

Ultraschall





 

Kiefergelenks

behandlung





 

Klassische

Massagetherapie





 

Elektrotherapie /

Ultraschall





 

Kiefergelenks

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Klassische

Massagetherapie



40+

Expert:innen

1.000+

Quadratmeter Fläche

10.000+

Therapierte Kunden

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Therapierte Kunden

Das sind wir

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Irina Eichholz

Inhaberin

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Witali Kopp

Stellvertreter

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Kim Neumann

Fachliche Leitung Physiotherapie

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Matthias Borger

Fachliche Leitung Physiotherapie

5.png

Stefanie Zillig

Fachliche Leitung Logopädie

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Zoe Kotzur

Fachliche Leitung Ergotherapie

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Lisa Dahlmann

Fachliche Leitung Ergotherapie

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Design ohne Titel - 2026-03-31T190742.355.png

Über unser Therapiezentrum

Unser Therapiezentrum Eichholz vereint über 40 spezialisierte Therapeutinnen und Therapeuten auf mehr als 1.000 m² Fläche. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Sporttherapie, Prävention und Massage arbeiten hier eng verzahnt. Der Fokus liegt auf funktioneller Wiederherstellung, neurologischer Rehabilitation und präventiver Gesundheitsförderung.

 

Durch moderne robotergestützte Systeme, evidenzbasierte Behandlungsmethoden und interdisziplinäre Zusammenarbeit bieten wir eine Versorgung, die über klassische Therapieformen hinausgeht. Unser Ziel: nachhaltige Beweglichkeit, Schmerzfreiheit und Lebensqualität – unabhängig von Alter oder Einschränkung.

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Durch moderne robotergestützte Systeme, evidenzbasierte Behandlungsmethoden und interdisziplinäre Zusammenarbeit bieten wir eine Versorgung, die über klassische Therapieformen hinausgeht. Unser Ziel: nachhaltige Beweglichkeit, Schmerzfreiheit und Lebensqualität – unabhängig von Alter oder Einschränkung.

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Das sagen unsere Patient:innen

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Sabine

unklares Krankheitsbild

Sabine

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Arthur

Knieprothese

Arthur

Knieprothese

Heike

Chronische Schmerzpatientin

Heike

Chronische Schmerzpatientin

Hier finden

Sie uns.

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Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

Unser Team wird sich zeitnah per Mail bei Ihnen melden.

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Therapiezentrum Eichholz

Lindenstraße 13

67433 Neustadt an der Weinstraße

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag:

8:00 – 19:00 Uhr

Freitag:

08:00 - 16:00 Uhr

Kontakt:
Telefon: 
06321 92 95 92 5
E-Mail: [email protected]

Impressum - Datenschutz - Cookies

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Krankengymnastik

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen durch Physiotherapeuten therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.

Je nach Beschwerden und Krankheitsbild des Patienten stehen dem Physiotherapeuten unterschiedliche Behandlungsformen zur Verfügung:

  • Förderung der Beweglichkeit durch aktive und funktionelle Übungen
  • Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen durch passive Mobilisation
  • Stärkung von geschwächten Muskeln durch kräftigende Übungen zur Haltungs- und Koordinationsverbesserung
  • Entspannungsübungen für verspannte Muskeln zur Wiederherstellung optimaler muskulärer Voraussetzungen
  • Atemübungen zur Unterstützung der Atmung bei Atemwegserkrankungen (Lockerung, Mobilisation, Sekretlösung, Erleichterung der Atmung)
 
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Gerätegestützte Krankengymnastik

Die gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) ist eine aktive Behandlungsform der Physiotherapie, bei der medizinische Trainingsgeräte und Zugapparate eingesetzt werden. Die gerätegestützte Krankengymnastik kann nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten und in besonders ausgestatteten Praxen, wie unserer, durchgeführt werden.


Das Ziel dieser Therapieform ist die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Die Krankengymnastik am Gerät ist ein wichtiges Element in der Rehabilitation nach Operationen, Knochenbrüchen oder Gelenkverletzungen, kann aber auch in der Prävention von Verschleiß- und Rückenerkrankungen eingesetzt werden.


Unsere Physiotherapeuten erarbeitet einen individuellen Behandlungsplan für jeden Patienten. Im Fokus steht dabei die Erarbeitung funktioneller und automatisierter Bewegungsmuster. Von besonderer Bedeutung ist die systematische Wiederholung bestimmter Muskelanspannungen mit dem Ziel der Leistungssteigerung.

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Krankengymnastik nach Bobath

Das Bobath-Konzept betrachtet jeden Menschen mit einer Schädigung des Nervensystems individuell und ganzheitlich.
Im Unterschied zu anderen Therapiekonzepten gibt es im Bobath-Konzept keine standardisierten Übungen. Im Vordergrund stehen individuelle und alltagsbezogene therapeutische Aktivitäten, die den Patienten in seinem Tagesablauf begleiten. Es ist ein 24 Stunden-Konzept.

Die ärztlich verordnete Krankengymnastik nach Bobath darf nur von zertifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

Das Nervensystem hat die Fähigkeit ein Leben lang zu lernen. Nach einer Schädigung ermöglicht es die Plastizität des Gehirns neue Kapazitäten zu aktivieren. Die Bobath-Therapeuten unterstützen den betroffenen Patienten bei seinem individuellen Lernprozess.

Für folgende Patienten ist dies sinnvoll:

  • nach einem Schlaganfall
  • nach Schädelhirntrauma oder Hirnblutung
  • bei Multipler Sklerose
  • bei Morbus Parkinson
  • und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen.

Die Bedürfnisse des Patienten, die sich aus seinem bisherigen Leben, seinem sozialen Umfeld und seinen Interessen ergeben, stehen im Mittelpunkt der therapeutischen Einflussnahme. Ziel ist es, die Lebensqualität in einem eigenverantwortlichen selbstbestimmten Alltag wieder zu erlangen und Folgeschäden wie zum Beispiel Gelenkeinschränkungen und Schmerzen möglichst zu vermeiden. Der individuelle Lernweg des Betroffenen soll eine aktive Teilhabe am Leben ermöglichen.


Im Behandlungsprozess sind beide, Patient und Therapeut, in einer fortlaufenden aktiven Beziehung miteinander – sie interagieren.


Die Hände der Therapeuten unterstützen den Patienten nur soweit nötig. Zentrales Ziel des Bobath-Konzeptes ist es, die Eigenaktivität des Pateinten zu ermöglichen, zu fordern und zu fördern. Ziel ist eine effiziente Haltungs- und Bewegungskontrolle. Diese verbessert das Gleichgewicht des Patienten und gibt ihm mehr Sicherheit in seinem Alltag.

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Manuelle Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage wird seit den 60-er Jahren von Physiotherapeuten mit entsprechender Zusatzqualifikation auf Verordnung des Arztes durchgeführt.


Ziel der Behandlung ist es, die reduzierte Pumpfunktion des Gefäßsystems zu unterstützen. In erster Linie dient die manuelle Lymphdrainage der Entstauung von geschwollenem Gewebe. Hierbei handelt es sich zumeist um Schwellungen an Armen oder Beinen. Physiotherapeuten verwenden dabei spezielle Handgriffe, bei denen zum Beispiel durch rhythmische, kreisende und pumpende Bewegungen der Handflächen die angestaute Flüssigkeit in Richtung der zuständigen Lymphknotenstation abtransportiert wird.


Durch die Atmung und durch zusätzliche Anregung entfernt liegender Lymphknoten kann dabei eine Sogwirkung erzielt werden, die den Abtransport der Gewebsflüssigkeit begünstigt. Das Gewebe schwillt ab, die Schmerzen werden gelindert und das Gewebe wird lockerer und weicher, was sich ebenfalls auf die Beweglichkeit auswirkt.

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Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. Dies darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Grundlage der Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Unsere Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen, bevor ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird. 


Die Manuelle Therapie bedient sich sowohl passiver Techniken als auch aktiver Übungen Zum einen werden blockierte oder eingeschränkte Gelenke von unseren geschulten Physiotherapeuten mithilfe sanfter Techniken mobilisiert, zum anderen können durch individuelle Übungen instabile Gelenke stabilisiert werden. Ziel des Behandlungskonzeptes: Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

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Wärme- / Kältetherapie

In der Physiotherapie werden verschiedene Therapieverfahren eingesetzt, die Wärme oder Kälte nutzen, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen können lokal oder am ganzen Körper eingesetzt werden. Welches Verfahren angewandt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Schmerzbild. 

Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe einwirkt. Verfahren der Wärmetherapie sind zum Beispiel:

  • Wärmepackungen, die aus Moor oder Fango bestehen
    Wirkung: durchblutungsfördernd, muskelentspannend und schmerzlindernd.
  • spezielle Heizstrahler 
    Wirkung: durchblutungsfördernd, schmerzlindernd.

Auch die Kältetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen wie zum Beispiel:

  • Kühlpacks
  • Kompressen
  • Eisbad
  • Eisabreibung

Wirkung: je nach Temperatur unterschiedlich, schmerzlindernd, entzündungshemmend und Durchblutung verbessernd

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Bindegewebsmassage

Die moderne Bindegewebsmassage wurde Ende der 20er Jahre von der Krankengymnastin Elisabeth Dicke entwickelt. Frau Dicke litt selbst an einer Behinderung, die zu einer Beinamputation hätte führen können.
 
In ihrer Verzweiflung behandelte sie ihre heftigen Rückenschmerzen durch intensives Streichen am Beckenkamm und am Kreuzbein. Darauf verspürte sie in ihrem kranken, gefühllosen Bein unerwarteterweise ein Kribbeln und Stechen, die Schmerzen besserten sich. Bei der Bindegewebsmassage geht man davon aus, dass bei Erkrankungen der inneren Organe Spannungsunterschiede im lockeren Bindegewebe der Unterhaut entstehen.
 
Diese Spannungen versucht der Physiotherapeut zu beheben, indem er zunächst die Spannung im Bindegewebe ertastet, beurteilt und danach auszugleichen versucht.
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Extension/Traktion im Schlingentisch

Bei der Schlingentischtherapie werden der Körper oder einzelne Körperteile in weichen Schlingen aufgehängt.


Dadurch wird die Schwerkraft aufgehoben – der Körper braucht keine Kraft mehr, um sich selbst zu stützen. Der Patient hat das Gefühl zu schweben.


Sämtliche Gelenke und die Wirbelsäule werden entlastet

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Elektrotherapie/Ultraschall

Elektrotherapie

ist ein Verfahren aus dem Bereich der physikalischen Therapie, das elektrischen Strom zu therapeutischen Zwecken einsetzt. Ziele sind beispielsweise Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung oder Entkrampfung verspannter Muskulatur.

Meist wird der elektrische Strom über auf die Haut aufgeklebte Elektroden in den Körper eingebracht. Die Ströme unterscheiden sich durch Impulsform, Impulsdauer und Frequenz. Auf dieser Unterscheidung beruht auch ihr unterschiedliches Wirkungsspektrum. Mit verschiedener Gewichtung wirken sie schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, abschwellend und/oder zellstoffwechselanregend. Außerdem können die elektrischen Ströme zur Muskelentspannung, zum Muskelaufbau und zur Verbesserung der Nerventätigkeit eingesetzt werden.


Hochfrequenter Ultraschall

wurde in der Medizin lange Zeit nur zu diagnostischen Zwecken eingesetzt. Dabei hat er auch eine therapeutische Wirkung, denn die Energiewellen unterstützen die Selbstheilung des Gewebes bei verschiedenen Erkrankungen des Bewegungsapparates, Entzündungen, Knochenbrüchen oder nach Operationen.

Ultraschallwellen erzeugen einen Druckwechsel im Gewebe (mechanische Vibrationswirkung) und werden zum Teil in Reibungsenergie (thermische Wärmewirkung) umgewandelt. Sie wirken schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, muskelentspannend und lösen Verklebungen. Außerdem regen sie die Geweberegeneration und die Knochenbruchheilung an. Die Eindringtiefe und Wärmewirkung der Ultraschallwellen sind frequenzabhängig und individuell festzulegen. Die schonende Behandlung mittels Schallwellen ist nahezu frei von Nebenwirkungen und gilt daher als bewährte Maßnahme der konservativen Therapie.

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Kiefergelenksbehandlung

Sie wird bei folgenden Symptomen angewendet:

  • Schmerzhaftes Knacken und Reiben im Kiefergelenksbereich bei Mundöffnung und Schließung
  • Bewegungseinschränkung bei Mundöffnung, -schließung
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen im Wangen, -Schläfen, -und Augenbereich
  • Ohrenschmerz
  • Zahnschmerzen
  • Schmerzen im Nacken, -und Rückenbereich

Folgende Behandlungsinhalte können zur Anwendung kommen:

  • Manualtherapeutische Untersuchung zur Differenzierung von Schmerzen, Einschränkung und Gelenkgeräuschen im Kiefergelenk
  • Schmerzlinderung durch physikalische Maßnahmen wie Wärme, Eis, Elektrotherapie
  • Passive und aktive Entspannungstechniken der Kaumuskulatur (Massagen, postisometrische Relaxation, mentales Training etc.)
  • Passive und aktive Mobilisierung des Kiefergelenkes. Koordinierung und Anbahnung von physiologischen Kieferbewegungen mit Anleitung zu Eigenübungen
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Klassische Massagetherapie

Die Massage ist eine der bekanntesten und ältesten Heilmethoden. Die klassische Massage entstand aus einer griechisch-römischen Tradition und wurde im 19. Jahrhundert maßgeblich durch den Heilgymnasten Per Henrik Link und den Arzt J. Georg Mezger vorangetrieben.

Massagen können sowohl als alleinige Behandlungsform für sich stehen, sie werden aber häufig auch unterstützend zu anderen Therapieformen eingesetzt. Massagen können vom Arzt verschrieben werden.
Die klassische Massage dient dazu, verspannte Muskelpartien zu lockern, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern, den Kreislauf, den Blutdruck, die Atmung und die Psyche positiv zu beeinflussen sowie Schmerzen zu reduzieren. Unterschiedliche Grifftechniken, wie zum Beispiel Streichung, Knetung, Walken, Rollen, Lockern, Hacken, Klatschen, Klopfungen oder Reiben werden dabei von Therapeuten je nach gewünschter Wirkung angewendet.

Neben der klassischen Massage haben sich heutzutage die unterschiedlichsten Massageformen entwickelt: wie beispielsweise Bindegewebsmassage, Aromamassage, Reflexzonenmassage oder Unterwasserdruckstrahlmassage.